Naruto: Blood Prison – Die Rückkehr des Helden

Geschrieben von Bettina
Bildcopyright: Carlsen Manga / Shueisha

Naruto wird unschuldig in die Gefängnisfestung Hozukijo eingesperrt. Dort muss er sich nicht nur gegen Wärter und andere Gefangene verteidigen, sondern auch gegen seine traurigen Gedanken, verraten worden zu sein. Doch Naruto gibt wie immer nicht so leicht auf.

Inhalt

Naruto kann es nicht glauben. Er wird von seinem eigenen Dorf verdächtigt, einige Morde begangen zu haben. Zu allem Überfluss wird er von Tsunade dafür in die Gefängnisfestung Hozukijo verbannt. Eine Festung, in die alle Ninja-Dörfer ihre straffälligen Ninja einliefern. Dort gibt es nicht nur kein Entkommen, sondern auch keine Gnade. Das erfährt Naruto gleich, als er dort ankommt. Ein Jutsu namens „Himmlisches Gefängnis“, das der Vorsteher der Gefängnisburg anwenden kann, verhindert, dass die Gefangenen ihr Chakra einsetzen können. Sollten sie es doch wagen und zu viel davon verwenden, verbrennen sie innerlich. Außerdem sind die Wärter mit Schlägen nicht gerade zurückhaltend, wenn ein Gefangener aufmuckt. So passiert es auch, dass Naruto öfter in Einzelhaft landet, als ihm lieb ist. Dabei muss er doch entkommen, seinen Namen reinwaschen und sein Dorf retten. Denn Naruto weiß, dass er keine Morde begangen hat und hat Angst um Konoha.
Nach einigen Wochen in Haft, erfährt Naruto, dass es im Hozukijo nicht nur hart zugeht, es gehen auch noch ganz andere Machenschaften im Keller vor sich. Die Kusanomi, eine Gruppe aus Kusagakure, einem armen Dorf, das sich eigentlich für den Frieden einsetzte, will die „Box des Paradieses“ öffnen, die einem jeden Wunsch erfüllt. Damit wollen sie ihr Dorf zum mächtigsten Dorf im Lande machen. Mui, der Leiter des Gefängnisses, ist der Wächter jener Box und verwendet die Gefangene als Versuchsobjekte, um das Tor zur Box zu öffnen. Bisher ist es ihm nicht gelungen. Aber nun hat er ja einen Jinchuriki in seiner Festung und dieser sollte genügend Chakra zum Öffnen besitzen.

Fazit!

Der dritte Nippon Novel zur Mangaserie „Naruto“ wurde zum fünften „Naruto Shippuden“ Film „Blood Prison“. Er wurde von Akira Higashiyama nach dem Werk von Masashi Kishimoto verfasst, ebenso wie der Light Novel „Naruto – Die Geschichte eines unbeugsamen Ninja“.
Der Novel weist am Anfang einige Farbseiten mit den wichtigsten Charakteren der Geschichte auf und ist eher in einfacher Sprache geschrieben. Die Namen der Jutsus, sowie die Dorfbezeichnungen sind japanisch in Romaji beibehalten worden.

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