Inhalt
Ein glückliches Pärchen hat sich vor 14 Jahren einen Hund zugelegt. Sie haben ihn großgezogen, mit ihm gespielt und gehen Tag für Tag mit ihm raus. Doch Tamutamu, ihr Hund, ist nicht mehr der jüngste. Seine Beine werden immer schwächer und er bekommt Probleme mit dem Laufen. Er braucht Pausen, welche ihm von seinen Besitzern auch gegönnt werden, doch trotzdem muss er weiterhin regelmäßig raus.
Das Pärchen weiß, wie wichtig es ihrem Hund ist, spazieren zu gehen, also wollen sie ihm das auch nicht nehmen. Aber sie helfen ihm, damit er nicht leiden muss. So kaufen sie eine spezielle Leine, mit dem sie Tamutamu stützen können.
Die Wochen vergehen und immer neue Probleme treten auf: Seine Beine lassen so sehr nach, dass er die Pfoten nicht mehr richtig anheben kann. Dadurch schürft er sie sogar blutig. Was tun? Schuhe müssen her. Da es keine in der richtigen Größe gibt, werden kurzerhand selber welche gemacht. Wieder schafft es Tamutamu ein paar Wochen schmerzfrei zu laufen.
Aber was tun, wenn der Hund immer weniger isst? Oder seine Beine ihn so wenig tragen, dass er nicht mal mehr lange sitzen kann, ohne zur Seite zu kippen? Trotzdem gibt das Paar nicht auf und versucht alles, um ihrem Hund die letzten Wochen so angenehm wie möglich zu machen.
Aber selbst wenn man ein geliebtes Haustier verloren hat, schafft man es dadurch, für die Zukunft auf Haustiere zu verzichten? Ist es Grund genug, keines mehr sterben sehen zu wollen? Oder ist es einfach zu schön, sie leben zu sehen?
In der zweiten Kurzgeschichte geht es um Okamoto, der ein begeisterter Bergsteiger ist. Aber da er frisch verheiratet ist und sogar Nachwuchs erwartet, verspricht er, nur noch eine Tour zu wagen und danach mit seinem Hobby auf zu hören. Er möchte den Himalaja besteigen. Aber wird er dieses Ziel noch erreichen und wenn nicht, kann er diesen Traum einfach so aufgeben? Für immer?
Fazit!
Jiro Taniguchi spricht bei der Hauptstory aus eigenen Erfahrungen. Sein Werk entstand nur wenige Monate nach dem Tod seines 15 Jahre alten Hundes. Er zeigt damit, dass der Ausdruck ein Tier zu halten nicht alles ist. Vielmehr trifft mit einem Tier zusammenleben zu. Im persönlichen Nachwort beschreibt er, wie er gelernt hat Verantwortung für ein Haustier zu übernehmen.
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