Animuc 2011

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Bildcopyright: Untier

Die Animuc beglückte auch dieses Jahr die Besucher wieder mit einem vollen und buntem Programm:Es gab Showacts mit Tanz und Gesang, Workshops, Wettbewerbe oder man konnte einfach nur das bunte Treiben auf dem Gelände beobachten. Natürlich durften Merchandise und das Anime-Abendprogramm nicht fehlen.

Inhalt

Am 30. April 2011 um 10 Uhr startete die Anime Convention „Animuc“ in Fürstenfeldbruck. Zu so früher Stunde waren schon viele Cosplayer, aber auch normal gekleidete Besucher unterwegs und wie bei jeder Convention beginnt eine solche erst einmal mit der Eröffnungsveranstaltung. Diese fand im Stadtsaal des Veranstaltungsforums statt. Danach folgte ein volles Programm mit verschiedenen Showacts, Workshops und Wettbewerben.
So beglückten Strawberry Heroes die Besucher mit ihrem Stück „Secret Files“. Für jeden Fan von Batman, Superman und Co. war das wohl die passende Unterhaltung und wer sich in der Comicszene nicht so auskennt, konnte auch so genug mitlachen. Folgend traten dann Ongaku no Kara auf und unterhielten nicht mit Schauspiel, sondern mit super Gesangs- und Tanzeinlagen. In ihrem Programm „Die Farben der Musik“ sangen sie verschiedene Songs: Nicht nur Anime-Openings waren dabei, sondern auch Lieder aus Filmen oder einfach Klassiker der japanischen Musik. Für jeden Geschmack war etwas dabei und auch bei vielen traurigen Liedern war doch auch für den Witz gesorgt, als die Technik nicht so ganz wollte, wie sie sollte. Wer von Ongaku no Kara sehr verzaubert wurde, konnte die Gruppe dann sogar noch ein weiteres Mal am Sonntag in vollen Zügen genießen. Dann folgte das wohl wichtigste für jeden eingefleischten Cosplayer: Der Cosplaywettbewerb.
Parallel lief im Säulensaal ein Stück der Showgruppe „Kiseki“. Sie stellten eine Story des Animes „Kamikaze Kaitou Jeanne“ dar. Leider nicht in der richtigen Besetzung, hatte das Stück aber auch so nicht nur Elemente für Romantiker, sondern auch witzige Szenen, die einen gerne mal zum Lachen brachten. Im Säulensaal folgten danach noch die Versteigerung und zwei weitere Cosplaywettbewerbe: Cosplay Dance-off und das Japanische Cosplay.
Im Stadtsaal ging es währenddessen schon wieder lustig her mit der Showgruppe „Daijoubu“, die ein Stück von „Avatar- Der Herr der Elemente“ zeigten und mit vielen lustigen Szenen die Sonne nach dem kurzen, aber starken Regenschauer zurück brachten.
Der Hauptact an diesem Samstag fand wohl um 18:15 Uhr im Stadtsaal statt. Die japanische Sängerin Yuuki lieferte ein tolles Konzert und verzauberte viele mit ihrer Stimme. Nicht umsonst wünschte man danach in großer Lautstärke eine Zugabe. Aber nicht nur ihre japanischen Songs waren beeindruckend, sondern auch, wie viele deutsche Sätze sie schon fast fehlerfrei dem Publikum präsentieren konnte. Anschließend an das Konzert gab es dann noch eine Autogrammstunde der Sängerin. Folgend gab es dann noch die Siegerehrungen der Wettbewerbe und für das Nachtprogramm standen in den Seminarräumen viele Animes zum Ansehen bereit. Unter anderem wurde „Fullmetal Alchemist Brotherhood“, „Eden of The East“ und „Tales of Vesperia“ gezeigt. Zu den Workshops gehörten an diesem Tage viel zum Thema Cosplay, wie zum Beispiel die Fotografie, Herstellung von Waffen und Rüstungen und das Stylen von Perücken. Aber es gab auch Workshops zum Thema Zeichnen und Fanfiction.
Aber auch, wer mal nicht bei einer Showgruppe, Workshop oder Wettbewerb war, fand Unterhaltung. Draußen auf der Wiese und rund um das Gelände tummelten sich die Cosplayer, die ihre bunten und aufwändigen Kostüme zeigten. Dann gab es natürlich auch noch den Gamesroom, in dem man sich mehr oder minder Entspannung bei verschiedenen Spielen holen konnte. Konsolen und Card- bzw. Brettspiele. Auch für RPG-Fans gab es die gewisse RPG-Unterhaltung. Und für Leute, die gerne auf Conventions das Geld in Mangas, Figuren oder andere Fanartikel stecken, gab der Händlerraum genügend Auswahl zum Kaufen oder auch nicht Kaufen oder beim Bring&Buy auch verkaufen, um andere mit Animeartikeln zu beglücken, die man selbst nicht mehr braucht.
Auch am zweiten und letzten Tag der Animuc waren viele schon wieder früh auf den Beinen, denn um 11 Uhr stand schon der erste Programmpunkt an. „Tsuki no Senshi“ gaben mit ihrem neuen Programm „Kuroshitsuji – Black Butler“ eine super Vorstellung, mit tollen Effekten und Tanzeinlagen. Das Stück ging unter die Haut und war wohl auch was für Leute, die den Manga oder die Animeserie nicht kannten. Es folgte ein weiterer Auftritt von „Ongaku no Kara“ und darauf die Showgruppe „Kira Kira Hikaru“, ebenfalls mit einem neuen Stück „FROGS- Let's Dance“. Nebenbei liefen im Säulensaal wieder diverse Wettbewerbe über Games und die Animuc selbst, aber auch weitere Workshops unter anderem zum Theme Teezeremonie und Wunden schminken. Im Stadtsaal folgte dann um 15 Uhr der Vorentscheid des DCM. Anschließend gab es die letzte Showgruppe des Tages „Hime no Tsubasa“ und schließlich die Abschlussveranstaltung, mit der die Animuc feierlich beendet wurde.

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