DoKomi 2012

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Bildcopyright: DoKomi

Die DoKomi ist gewachsen. Und was das bedeutet, wollten viele Manga-, Anime-, Games- und Japan-Fans wissen. Eigentlich war sie ja immer als eine familiäre Convention bekannt, doch kann sie trotz der neu erlangten Größe tatsächlich diesen positiven Titel behalten?

Inhalt

Wie jede Convention startet auch diese für mich sehr früh. Genau genommen sogar schon einen Tag vorher, denn ich brauche gute sechs Stunden – dank jeder Menge Staus auf Autobahnen, wer kennt es nicht – und beschließe deshalb, schon am Tag vorher im schönen Düsseldorf anzureisen. Somit muss ich glücklicherweise am Con-Samstag nicht so früh aufstehen und kann es langsamer angehen lassen.

Das erste, was mir als „Tourist“ auffällt, ist das wirklich schöne Düsseldorfer Congress-Center, in dem die DoKomi dieses Jahr seine Tore öffnet. Nicht nur gibt es jede Menge Parkplätze für Besucher und die öffentlichen Verkehrsmittel sind sehr vorteilhaft, sondern auch das Gebäude an sich wirkt jung, modern, offen und stilvoll. Ich für meinen Teil fühle mich sofort hier wohl, auch wenn mich das etwas zu warme Wetter natürlich schlaucht.

Wenig später bemerke ich auch schon die Schlange derjenigen, die ihre Karten abholen möchten. Leider kann ich zu genauen Wartezeiten nun nicht viel berichten, da bereits alle drinnen waren, als ich das nächste Mal das Außengelände betreten habe. Doch da ich auf der Con selbst nichts Negatives zu den Wartezeiten höre, schienen die meisten Besucher zufrieden gewesen zu sein. Und wie beliebt sich das ganze gestaltet, darf ich auch sehr schnell erfahren, denn bald schon spricht sich herum, dass bereits alle Tickets für den Samstag ausverkauft sind und verzweifelte Fans sich extra Wochenend-Tickets leisten, um doch noch teilnehmen zu können.
Ich selbst darf als Presse natürlich wieder ein klein wenig schummeln und mir meine Karte an der Information abholen, womit ich mich sogleich mit Luxus per Rolltreppe nach oben wage. Auf der Fahrt nach oben bemerke ich noch das tolle Programmheft und auch die Witze, die darin gemacht werden. Alles in allem merkt man schon hier eine gute Qualität.

Ich komme oben an und es ist stickig. Gut, der erste Andrang ist bekanntlich immer ein wenig viel und da kommt es einem selbst meist auch immer etwas heftiger vor, doch für einen Moment habe ich wirklich Angst, dass hier und heute viele Menschen das Bewusstsein verlieren werden – und das nicht nur wegen wirklich guten Cosplays.
Doch bereits im nächsten Moment haben die Augen jede Menge zu sehen und übertrumpfen somit jede schreckliche Vorahnung, die mich ereilt. Selbst wenn es nun dank ausverkauftem Haus brechend voll ist, gibt es doch an und für sich jede Menge Platz und die Händler haben ihre nicht gerade kleinen Stände in den Gängen aufgebaut, welche eher schon als Hallen gelten sollten. Wer jede Menge Geld mitgebracht hatte oder im Kaufrausch war, durfte sich hier wohl ganz wie zuhause fühlen. Und dabei waren nicht nur die „üblichen Händler, die man einfach auf jeder Con sieht“ dabei, sondern auch die eine oder andere Größe gab sich die Ehre.

Und so wage ich mich durch erstaunte und aufgeregte Besucher in Richtung Bühnenraum und begegne dabei unter anderem auch mir bekannten Gesichtern von Game-Größen-Publishern, denn auch Capcom, Nintendo und Ankama sind hier vertreten und haben Spaß dabei, die Besucher zu unterhalten. Ich lasse mich ein klein wenig aufhalten und finde es noch klasse, wie sehr sich die „Szenen“ langsam mischen und ausweiten und begebe mich trotz allem noch rechtzeitig zur Eröffnung in den Bühnenraum. Und auch hier bin ich wieder überwältigt. Jede Menge technische Spielereien, sehr bequeme Sitze und ein Raum, der für viele Besucher und eine gute Akustik gemacht ist. Was will man mehr? Dank der Sitzanordnung sieht man in den erhöhten Reihen weiter hinten noch immer sehr gut, was auf der Bühne passiert, doch für den Anfang besetze ich einen Platz in der ersten Reihe und bin gespannt auf das, was nun folgen wird.

Die Eröffnung zeigt natürlich erst einmal einen Tanz des hauseigenen Maid-Cafe-Personals und wahrscheinlich kennt der eine oder andere die Damen bereits, die zu dem wohl berühmtesten Maid-Café Deutschlands gehören. Wer sich noch kein Programm für die Convention zusammengestellt hat, hat nun die Gelegenheit dazu, denn die beiden sympathischen Moderatoren der DoKomi gehen sogleich das gesamte Programm für diesen und den folgenden Tag durch und erklären, was man sich darunter vorstellen darf. Spätestens jetzt hat jeder wohl den einen oder anderen Punkt, den er oder sie gern sehen würde. Ich für meinen Teil beschließe, erst einmal ein wenig sitzen zu bleiben und das Bühnenprogramm zu genießen. Somit sehe ich mir als erstes die Vorstellung von einigen der kleineren Fans Japans an, nämlich die der Taiko Kids. Taiko-Vorführungen sieht man ja in letzter Zeit immer häufiger, allerdings versuchen die Kleinen, auch eine Performance daraus zu machen und geben sich wirklich alle Mühe.

Danach beschließe, ich so oder so sitzen zu bleiben, denn nun folgt einer der Punkte auf dem Plan, auf die ich mich am heutigen Tag am meisten freue – die Showgruppe Genesis. Ich persönlich liebe es einfach, wenn ich mir lustige Shows an Conventions ansehen kann – sei es Cosplay oder eben wie in diesem Fall eine Gruppe. Und da sie mit ihrem aktuellen Programm auch noch eine meiner Lieblingsserien aufgreifen, ist ihr Auftritt für mich natürlich ein absolutes Muss. Und die Vorstellung des „Ouran Highschool Host Club“ ist wirklich bühnenreif. Wieder einmal muss ich mich wirklich wundern, was diese Leute doch alles zustande bringen. Nicht nur schreiben sie ein Stück, das sich unglaublich gut an die Serie anpasst, nein, sie lernen auch noch jede Menge Texte, bringen alles glaubhaft über die Bühne und tanzen dabei auch noch – und zwar nicht nur einfache Choreographien. Und es gibt Tränen, viele Lachtränen, denn Genesis trifft mit ihrer Show einfach mitten in die Lachmuskeln und Herzen der Zuschauer. Und Fans sind bekanntlich nicht so einfach zu überzeugen.

Ich bin nun also sehr belustigt und guter Laune, lausche noch einem Song der bekannten Shiroku und beschließe dann, ein wenig über das allgemeine Gelände zu tigern. Und wieder bemerke ich – es ist voll. Sehr voll. So voll, dass ich weder die Möglichkeit habe, den Host-Club, das Maid-Café mit angrenzender Terrasse, den Retro-Games-Room noch den Bring & Buy zu besuchen und selbst an die Händler komme ich nur schwer heran. Ich mache einen kurzen Abstecher raus vor die Tür und bin überrascht, wie viele Menschen doch auch hier noch ihr Cosplay-Wesen treiben und finde es einfach schön, wie groß aber freundlich hier doch alles geworden ist. Selbst die Helfer scheinen alle gut gelaunt zu sein, selbst wenn sie im Stress sind. Doch leider gibt es natürlich auch die „Schattenseiten“. Ich lasse meinen Blick schweifen und sehe, dass jemand ohnmächtig wird. Noch bevor ich richtig registriere, was hier passiert, sind eigentlich auch schon die ersten Sanitäter vor Ort und nur wenige Augenblicke später ist auch ein Krankenwagen zur Stelle. Auch die Besucher nehmen unglaublich viel Rücksicht. Es gibt eigentlich beinahe keine Schaulustigen und sobald einer der umstehenden die Situation bemerkt, wird sofort Platz gemacht. Auch als ein Helfer darum bittet, ein Stück des Platzes zu räumen, hört man keine Wiederworte und alles ist schnell frei.

Ich habe leider nicht lange Zeit, mir das bunte Treiben hier draußen anzusehen, denn bereits wenige Minuten später beginnt auch schon der EuroCosplay Wettbewerb, den ich mir natürlich nicht entgehen lassen möchte. Im Einzelwettbewerb treten die verschiedenen Cosplayer gegeneinander an. Gewinnerin ist die Dame mit dem Tira Cosplay aus „Soul Calibur“. Auf animexx findet ihr sie unter dem Nicknamen katrinkleeblatt. Was als Nächstes im Bühnenraum folgt, ist die wirklich gute Aufführung von Tsuki no Senshis „Das letzte Einhorn“ - da ich diese Vorführung jedoch schon einmal auf der Hanami gesehen habe, nutze ich die Zeit für eine Pause. Ich setzte mich nach draußen und ergötze mich an den vielen Cosplayern und Gruppen, lasse mir ein paar Flyer zustecken und höre drinnen ein paar Besuchern dabei zu, wie sie auf ihrer Akustik-Gitarre spielen und dazu singen.
Und schon öffnet sich die Tür zum Bühnensaal erneut und ich darf den letzten Punkt für den heutigen Tag in diesem Raum besuchen: Ein Konzert von Foocha. Foocha ist eine wirklich interessante Band. Die fünf Mädels rocken das Haus mit harten japanischen Songs und verwundern die, die sie nicht kennen und erfreuen die, die bereits Fans sind.

Nun heißt es ab zum Auto und umziehen, denn für den abendlichen Ball gelten natürlich andere Kleiderordnungen. Elegant begibt sich dann die Gruppe der glücklichen Eintrittskartenbesitzer in den Ballsaal und wird erst einmal an der Tür begrüßt, gefolgt von rechts und links aufgereihtem Host Club und Maid Café, die sich verbeugen, sobald ich durch die Reihen schreite. Auch hier ist wieder eine wirklich schöne Lokation zu sehen und die Decke gibt jede Menge Lichteffekte wieder. Die meisten Besucher haben gute Laune und werden von Musik, Tanz, König und Königin sowie der Prinz und Prinzessinnen-Wahl unterhalten und je später es wird, desto mehr leert sich der Raum. Als dann der Ball offiziell beendet ist und die Disco beginnt, sind viele schon gegangen und auch ich bin langsam müde. Ein wenig genieße ich noch die laute Musik und tanze ein wenig irre vor mich hin, bevor auch ich für den heutigen Tag nach Hause fahre.

Der Sonntag beginnt für mich wieder relativ früh, vor allem da der vorherige Tag recht spät endete. Ich nutze die Gunst der frühen Stunde und sehe mich eine Runde im Bring und Buy um. An und für sich ist die Organisation des Raumes so gestaltet, dass man auf einer Seite reinkommt, dann einen Rundgang macht und auf der anderen Seite wieder geht. So kommt normalerweise jeder einmal dort hin, wo er auch hin will; allerdings geht das leider ein wenig daneben, da sich immer wieder Leute zwischenreindrängeln, wodurch die Schlange nach einer Weile stockt. Als Nächstes gönne ich mir ein kleines Frühstück im Host Club. Ich freunde mich mit meinem Host an und genieße die ruhige Zeit. Alle Jungs sind zuvorkommend und freundlich und auch wenn es noch früh ist, fühlt man sich willkommen und lacht viel.

Das Maid-Café ist leider wieder ein wenig zu voll besetzt, vor allem da ich schon gefrühstückt habe, also schaue ich mir einmal den Gamesroom an. Dieser unterscheidet sich doch von seinen Artgenossen auf anderen Conventions. Denn dieses Jahr stand der Gamesroom ganz im Retro Zeichen. Es gab zwar immer noch neues Spielvergnügen per Beamer an der Wand, allerdings waren die meisten Konsolen mit den wirklich kultigen Gütern der Szene besetzt. Da ich leider jedoch etwas zu früh dran war, waren die meisten Konsolen noch nicht gestartet und ich konnte nicht alles sehen.

Um viertel vor eins mache ich mich dann zum ersten Bühnenpunkt auf, den ich mir heute ansehen möchte. Und dieser ist mir persönlich sehr wichtig. Es handelt sich dabei um die Charakterversteigerung: Wer Lust hat, kann sich an einem Stand als Person oder besser gesagt Charakter, den man cosplayt, anmelden und wird nun auf der Bühne an den Meistbietenden versteigert. Danach darf man dann zwei Stunden mit dieser Person herumlaufen. Das ersteigerte Geld wird jedoch nicht in die eigenen Kassen gesteckt, sondern komplett an das gemeinnützige Projekt Ashinaga gespendet, die sich um Waisenkinder in Japan kümmern. Überrascht hat hier vor allem der Hauseigene Host Club und das Maid Café. Allein die sechs Maids brachten gute 210 Euro in die Kasse. Am Ende wurde eine phänomenale Summe von 1008 Euro gesammelt.

Und schon beinnt der nächste Punkt: StarDream Entertainment sind zwei Tanzgruppen, die sich zusammengeschlossen haben, um die koreanische Pop-Musik Welle beim Überschwappen zu unterstützen. Hier bemerkt man schnell, dass tatsächlich schon viele Leute „infiziert“ sind und die Musik genießen. Um zwei Uhr – Mittagszeit – findet dann der DCM Vorentscheid statt. Auch dieses Mal nehmen wieder viele gute Paare teil und es macht richtig Spaß zuzusehen, vor allem weil auch die Moderation dieses Mal wirklich gut ist. Dank der großen Teilnahme qualifizieren sich ganze drei Teams für das Finale. Man bekommt aber auch alles geboten, von dramatischen Szenen über actionreiche Kampfaktionen bis hin zu witzigen „Insider“-Komödien wird alles geboten. Das Rennen machen letztendlich Sophia S. und Deria R. als Alice und Lavinia (Herzkönigin) aus „Alice Parade“, Rebecca N. und Melina M. als Daisuke (Davis) Motomiya und Ken Ichijouji aus „Digimon Adventure 02“ und das Team Nicole M. und Aylin-Derya S. als Chibiusa und Helios aus „Sailor Moon“.

Ich bleibe sitzen, denn nun kommt ein weiteres meiner persönlichen Highlights des Programms. Auf der Hanami 2012 überzeugten sie mich mit ihrer Aufführung zu „Ranma ½“, doch auf der DoKomi wollten sie ein neues Programm zeigen: „Fairytale“. Und wie erwartet schafft es die Showgruppe K!seki (oder auch Kiseki) eine gelungene Aufführung zu zeigen. Die Charaktere und die Geschichte sind wirklich gut getroffen, dazu wird neben dem schauspielerischen Aspekt noch gesungen und getanzt und man fragt sich wieder einmal – wie schaffen sie das. Sie ziehen mich und das restliche Publikum in ihren Bann und lassen die Zuschauer entscheiden, wie die Geschichte ausgeht. Das Publikum ist begeistert und als dann am Ende auch noch ein realer Heiratsantrag dazu kommt, praktisch hin und weg. K!seki hat meine Erwartung wieder einmal übertroffen und den Saal zum brodeln gebracht.
Auch ein Stück von Suikas „PonPon Tour“ sehe ich mir noch an und freue mich an ihren Werken. Sie singt nicht nur Songs zu in der Szene bekannten Titeln, sondern übersetzt diese auf Deutsch, beziehungsweise interpretiert sie neu. Leider kann ich sie nicht bis zum Ende sehen, denn ich möchte noch ein wenig herumstreifen, bevor diese wirklich toll Convention zu Ende geht.

Dabei fallen mir erneut ein paar Menschen auf, die an einem der beiden Rahmenprogrammpunkten teilgenommen haben. So gab es beispielsweise das „Meet the People“. Man konnte sich anmelden und bekam je nach Interesse eine von drei farbigen Karten, auf denen eine Nummer stand. Diese symbolisierten, ob man nur jemanden zum Reden, einen Partner oder vielleicht sogar einen gleichgeschlechtlichen Partner sucht. Wenn jemandem die eigene Nummer aufgefallen war, konnte dieser am Stand eine Nachricht für die Nummer hinterlassen. Außerdem gab es ein ziemlich ausgeklügeltes und interessantes Live-RPG, in dem man quasi auf dem gesamten Gelände mit Quests, Monstern oder anderen „Magiern“ zu tun hatte. Dieses Spiel soll es auch demnächst im Internet zu spielen geben und so kann man seinen Charakter von der DoKomi auch von zuhause aus weiter leveln, um dann nächstes Jahr gestärkter anzutreten.
Man sieht also, es wurde nicht langweilig.

Fazit!

Ja, es ist noch immer eine sehr familiäre Convention. Die Helfer, Orga, Besucher und Securitys waren freundlich, das Wetter schön - wenn auch ein wenig zu warm für meinen Geschmack - und die Lokation sowie die Umgebung sind einfach traumhaft. Ich für meinen Teil habe mich in die Con verliebt, nicht nur, weil es viel zu sehen gibt, jede Menge geboten wird, sondern einfach weil alles irgendwie stimmt. Selbst die bekannten „Technik-Patzer“ waren hier nur verschwindet gering. Die DoKomi 2012 war für mich eine Con, wie ich sie mir definitiv weiterhin wünschen würde.

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