Inhalt
Sumire hat die Nase voll: Im Job wird sie gemobbt, da sie eine gute Ausbildung und eine gute Stelle hat und ihr Freund verlässt sie, da er sich ihr unterlegen fühlt. Warum erntet sie für ihre eigentlich guten Qualitäten nur Missgunst und Neid anstelle von Anerkennung und Respekt? Schlussendlich wird sie auch noch in die Haushaltstipps-Abteilung der Zeitung versetzt, da sie ihrem Chef eine verpasst hat, nachdem er sie angemacht hat.
Doch eines Abends trifft Sumire auf einen jungen Ausreißer, der in einer Kiste schläft. Kurzum nimmt sie den Jungen mit zu sich nach Hause, wo die beiden einen seltsamen Deal eingehen: der Junge darf bei Sumire wohnen – wenn er ihr Haustier wird. Fortan heißt der Junge „Momo". Viel weiß die ehrgeizige Sumire nicht über ihn, außer dass er eine klassische Ballettausbildung hat, seine Eltern gegen seinen Traum zu tanzen sind, weswegen er auch ausgerissen ist, und dass er hin und wieder sogar in großen Aufführungen mittanzt. Doch für Sumire ist Momo das, was ihr niemand geben kann: ein Wesen, welches sie ohne Kompromisse und Ansprüche liebt und braucht. Bei ihm fühlt sie sich wohl, so wie er sich bei ihr. Die Beziehung der beiden ähnelt anfangs wirklich einer Liebe zwischen Mensch und Haustier, doch ein „Haustier" bringt auch Probleme mit sich, wie Sumire feststellen muss. Nachdem ihr einstiger Uni-Freund Hasumi Shigehito wieder in ihr Leben getreten ist, geht es in Sumires Leben drunter und drüber – denn wie macht man seinem Freund klar, dass man einen Menschenjungen zum Haustier hat?!
Zudem macht auch die Familie von Sumire, welche sich bisher ausschließlich auf ihre Karriere konzentriert hat, der jungen Frau das Leben schwer, da eine Frau mit 27 doch eigentlich schon längst verheiratet sein müsste. Doch irgendetwas hindert Sumire daran, Hasumi ihrer Familie vorzustellen und im Bett war sie auch noch nie mit ihm – ist da etwa doch mehr zwischen Sumire und Momo, als sie denkt?
Fazit!
„Kimi Wa Pet" ist eine witzige Lovestory für ein etwas älteres Publikum, welche in Japan sogar als TV-Serie mit der Hauptdarstellerin aus „The Last Samurai" umgesetzt wurde. Der Zeichenstil wirkt zwar teilweise etwas einfach, senkt aber dennoch keineswegs die Qualität des Manga.
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